Weblog von J.Weber

Nicht druckbare Zeichen von printf

Nicht druckbare Zeichen in printf dienen der Steuerung der Ausgabe. Daher werden sie auch Steuerzeichen genannt. Sie dienen dazu die Ausgabe von printf zu Formatieren. Zum Beispiel können mit Steuerzeichen Zeilenumbrüche, Tabulatorsprünge oder ganze Seitenvorschübe in einer Ausgabe untergebracht werden.

printf

Mit printf() kann eine Kette von Zeichen formatiert ausgegeben werden. Formatierte Ausgabe bedeutet, dass nicht nur ein reiner Text ausgegeben werden kann. Über Steuerzeichen, sogenannte Formatbezeichner, kann der auszugebende Text formatiert werden. Der Zeichen die Ausgegeben werden sollen heißen Stringkonstante und werden immer in Anführungszeichen geschrieben.

Konfigurieren von mitgelieferten Alice-Modem von Siemens und Aktivierung der Routerfunktionen

Die von Alice ausgelieferten WLAN-Modems sind in Wirklichkeit voll konfigurierbare WLAN-Router. Nur leider möchte Alice nicht das die Nutzer ihre eigene Hardware konfigurieren. Vielleicht traut Alice den Nutzern nicht zu die richtigen Einstellungen vorzunehmen.

unsere Programme in C und C++

Mit Hilfe unserer erworbenen Kenntnisse mit der Programmiersprache C, werden wir mal beginnen einige Programme zu schreiben und den Quellcode hier veröffentlichen. Die Programme sollen nichts weltbewegendes sein. Allerdings wollen wir so ein paar Programme zur Verfügung stellen, die unseren Fortschritt dokumentieren und ein paar Fingerübungen zur Verfügung stellen. So kann jeder mit uns zusammen lernen und sich einbringen.

erstes eigenes Solarpanel

Jeder kennt die Gartenlampen aus dem Baumarkt. Leider wissen die wenigsten das in diesen Lampen ein Akku steckt, der kaltes Wetter nicht wirklich verträgt.
Daher geben die meisten Lampen im Winter ihren Geist auf. Bzw. Sind die Akkus auch einfach irgendwann müde. Das Ende der Geschichte ist, die eingebauten Solarpanele laden den Akku nicht mehr auf und die Lampen leuchten Nachts nicht mehr. Die meisten Menschen werfen die defekten Lampen einfach in den Müll und kaufen sich ein paar neue.
Das ist aus mehreren Gründen dumm.

    Murphys Gesetz

    Murphy's Gesetz

    Eingabeaufforderung in das Kontextmenü übernehmen.

    Für viele Arbeiten im Windows ist die Eingabeaufforderung kurz CMD immer noch die erste Wahl. Da ist es eigentlich nur logisch, diesen nützlichen Helfer immer in seiner Nähe zu wissen. Leider ist die Navigation etwas Umständlich und mit viel Tipparbeit verbunden.

    Aktiviert man die Eingabeaufforderung über Start-->Ausführen-->cmd befindet man sich automatisch im Verzeichnis "Dokumente und Einstellungen". Es wäre doch viel einfacher, würde man mit dem Explorer zu dem gewünschten Ordner navigieren können.

    Die while-Schleife

    Die Anzahl der Wiederholungen wird bei einer while-schleife durch einen Ausdruck festgelegt.

    - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
    while(logischer Ausdruck)
    Anweisung

    oder

    while(logischer Ausdruck)
    {
    Anweisungsblock
    }
    - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

    Schleifen

    Hier soll es nun um Schleifen oder besser Programmschleifen gehen. Programmschleifen bestehen aus einer oder mehreren Anweisungen, die eine bestimmte Anzahl oft ausgeführt werden. Die Anzahl der Durchläufe hängt entweder von einem festen Wert oder irgendeiner Bedingung ab.

    Diese Bedingung heißt Abbruchbedingung

    Automatisierung mit cron

    Ich verwende die crontab um unter Linux bestimmte Aufgaben zu automatisieren. Z.B. werden die Datensicherungen mit Rsync so immer zur selben Zeit ausgeführt. Des weiteren habe ich mir einen cron-job eingerichtet der jede Stunde eine wav-Datei abspielt und so die Nutzer über die Uhrzeit informiert.

    Es gibt eine wirklich gute Erklärung auf Wikipedia und eine super Anleitung auf selflinux.org.

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